IP-SchutzklassenKurze Erklärung der IP-Schutzklassen nach DIN 40050 - Schutz von elektrischen Geräten gegen Berührung, Fremdkörper und Eindringen von Wasser und Schmutz |
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| Elektrische und elektronische Bauteile, insbesondere elektrische Antriebe von verfahrenstechnischen Komponenten
sind im Produktionsalltag oft harten Umweltbedingungen ausgesetzt. Schmutz, Staub und Feuchtigkeit lassen sich selten
fernhalten. Die IP-Schutzklassen legen fest, in welchem Umfang ein elektrisches Bauteil welchen Umwelteinflüssen ausgesetzt
werden kann ohne beschädigt zu werden oder ein Sicherheitsrisiko darzustellen. Dabei wird die IP-Schutzklasse nach DIN 40050 in der Form IPXX notiert, wobei "XX" für eine zweistellige Zahl steht. Hierbei steht die erste Ziffer für den Schutz gegen Fremdkörper und Berührung, die zweite Ziffer steht für den Schutz gegen Kontakt mit Wasser. Im einzelnen Bedeuten: |
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Die Gradangaben beziehen sich auf den Einfallwinkel des Wassers gegen die Senkrechte. Alle Angaben ohne Gewähr. Beispiel: Eine Unterwasserpumpe hat die Schutzklasse IP68, das bedeutet diese Pumpe ist vollständig gegen das Berühren elektrisch leitender Teile geschützt, sie ist (natürlich) staubdicht und kann ständig untergetaucht betrieben werden. |